USA Rundreise - 16. Tag - Sightseeing und Canyonflug am Grand Canyon
Wetter: vormittags sonnig mit Wolken, sehr warm, nachmittags Gewitter, starker Wind und zeitweise RegenRelativ gut ausgeschlafen treffen wir uns um 8.00 Uhr zum Frühstück am Buffet im Lodgesrestaurant. Es gibt Rührei, hash browns, bacon und Kaffee. Dafür müssen wir relativ viel Geld hinlegen (ca. US-$ 7,00).
Erika geht es ein wenig besser, Ruhe tut eben gut und die Medizin scheint auch anzuschlagen.
Um 8.30 Uhr ist für die "Flieger"

Dann geht es endlich los, wir können an Bord gehen. Die Schwergewichtigen (wie ich) werden wieder in den hinteren Bereich gesetzt, mit dem Vorteil für mich, dass ich ungehindert meine langen Beine ausstrecken kann und viel mehr Bewegungsfreiheit für das Fotografieren habe.
Die Motoren werden lauter und langsam rollt die


Der Flug ist leider viel schnell zu Ende. Die Landung ist weich und problemlos und als wir wieder festen Boden unter den Füßen haben, sind wir uns einig: Es war ein tolles Erlebnis Diejenigen, die auch diesmal nicht geflogen sind, haben viel versäumt.
Wir fahren zurück Richtung Canyon, biegen jedoch ab zum östlichen Parkausgang, um Indianerschmuck zu kaufen.
Der Himmel hat sich von Süden her bezogen, Blitze zucken rundherum und der Wind hat aufgefrischt. Noch liegt der Canyon am Desert View im Sonnenschein. Wir fahren weiter aus dem Park heraus und halten für eine halbe Stunde an den Verkaufsständen der Indianer an der Strasse.
Es hat angefangen zu regnen und wir kehren zurück in den Park, fahren noch einige Aussichtspunkte an (Lipan Point, Moran Point und Grand View). Der Canyon liegt mittlerweile in dunklen Schatten von Gewitterwolken. Am Grand View treffen wir eine unförmig fette, männliche Figur, die Hose an ausgeleierten Hosenträgern, das Hemd zu kurz und hochgezogen, Hintern und die fette Wampe teilweise freigelegt, fast bewegungsunfähig in nach außen ausgelatschten Tretern - ein kotziger Anblick (oder vielleicht doch eine wandelnde Werbefläche für die Weight Watcher ).
Gegen 13.30 Uhr ist die Truppe etwas angemüdet und fährt zur Cafeteria im Village, um mit Apple Pie und Kaffee oder sonstigen Genüssen die Lebensgeister wieder wachzurufen.
Den Nachmittag kann jeder verbringen wie er möchte. Small Talk und "Mischung" vor dem Haus oder mit konzentriertem Kurzschlaf. Zum Dinner treffen wir uns gegen 19.00 Uhr in der Cafeteria, rechnen bei einem Dämmerschoppen vor der Lodgestür die "Kriegskasse" ab und verkrümeln uns relativ früh in die Betten.
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Unser Büro ist momentan leider nicht besetzt.