USA Reise durch den Wilden Westen
| Tag | Route | |
| 1. Tag | Deutschland - Los Angeles | |
| 2. Tag | Sightseeing in Los Angeles | |
| 3. Tag | Besuch der Universal-Studios | |
| 4. Tag | Fahrt auf dem California Highway No. 1 über Santa Barbara Mission, San Louis Obisco, Pismo Beach zur Morrow Bay und weiter nach San Simeon | |
| 5. Tag | Zweite Etappe nach San Francisco mit Besuch im Hearst Castle | |
| 6. Tag | San Francisco | |
| 7. Tag | Alamo Square - Twin Peaks - Golden Gate Park - Golden Gate Bridge - Sausalito - Muir Woods - Pt. Reyes National Park - Oakland Bridge | |
| 8. Tag | San Francisco – Yosemite National Park - Oakhurst | |
| 9. Tag | Oakhurst - Fresno - Sequoia National Park - Visalia – Bakersfield | |
| 10. Tag | Bakersfield - Death Valley | |
| 11. Tag | Rundreise im Death Valley | |
| 12. Tag | Death Valley - Las Vegas | |
| 13. Tag | Las Vegas - Zion National Park | |
| 14. Tag | Zion National Park | |
| 15. Tag | Zion National Park - Bryce Canyon | |
| 16. Tag | Bryce Canyon - Lake Powell - Grand Canyon | |
| 17. Tag | Grand Canyon | |
| 18. Tag | Grand Canyon - Flagstaff - Phoenix | |
| 19. Tag | Phoenix - Los Angeles | |
| 20. Tag | Los Angeles - Vorbereitungen zur Rückkehr nach Deutschland | |
| 21. Tag | Ankunft in Amsterdam, Weiterflug nach Hannover |
Ein Reise voller Gegensätze und Eindrücke ist zu Ende. Rund 5.000 km in 21 Tagen liegen hinter uns.
Menschen mit unterschiedlichsten Charakteren, Lebenseinstellungen und Urlaubserwartungen haben sich auf den Weg gemacht, mit dem gemeinsamen Ziel, für sich ein kleines Stück USA zu erleben.
Die Strapazen dieser Reise wurden von dem erlebten Neuen zugedeckt, dem quirligen Leben in den großen Städten; Wind, Wellen, Sand und Felsen der Meeresregionen, von der Beschaulichkeit ländlicher Gegenden, den urwüchsigen Landschaften in den Parks, von der Weite des Landes und den ständig wechselnden Standorten, von denen aus alles zu betrachten war.
Die Zeitverschiebung von durchschnittlich 9 Stunden verschob die Grenze zwischen Tag und Traum ganz erheblich, mal standen wir 86 m unter dem Meeresspiegel, dann wieder 3.000 m darüber, entsprechend stellten sich die Temperaturen von sommerlich warm auf winterlich kalt ein, die Kulisse für dieses Reiseschauspiel wechselte von der Großstadt an das Meer, aus dem Gebirge in die Wüste, von den Plantagen an die Seen.
Der Wettergott präsentierte sich fast durchweg in friedlicher und sonniger Stimmung und zeigte nur gelegentlich seine Launenhaftigkeit durch Wolken, Regen, Schnee und Graupelschauer. Der am Meer kühle, in Höhenlagen bisweilen eisige Wind sowie die Schneefelder im Sequoia Nationalpark und im Bryce Canyon erinnerten daran, dass der Winter noch nicht allzu fern war.
Mit Erinnerungen und Eindrücken sind wir alle im großen und ganzen gesund und ohne große Blessuren in unseren deutschen Alltag zurückgekehrt und jeder wird auf seine Weise das Erlebte verkraften, nachempfinden und für sich bewerten.
Zum Ende dieser kleinen Vorbetrachtung soll eines der beiden Zauberworte des menschlichen Miteinanders nicht fehlen:
Das Wort DANKE
- nicht, weil es so üblich ist, sondern von Herzen; nicht selbstverständlich sondern im besonderen; nicht pflichtbewusst und laut, sondern leise aber ehrlich.
Ein herzliches DANKE also all denen, die mit Spaß und Freude an die Vorbereitung und Durchführung der Reise gegangen sind, Aufgaben übernommen haben, bisweilen humorvoll und geduldig Konsumverhalten und Bequemlichkeiten, unausgesprochene Hilferufe und Kritiken ertragen haben und so Garanten dafür waren, dass diese Reise eine unvergesslich schöne Reise war.
Wer, wann, wo und wie oft diese Reiseerzählung liest, geht mit Hilfe von Wort und Bild auf diese Reise.
Also Los ! Auf geht's !
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